Pokalaus im Halbfinale - 1:3 in Hannover

Gegen den HSK Lister Turm war im Endeffekt nichts zu holen. Daß die Gastgeber den Wettbewerb ernstnehmen war schon an der Aufstellung abzulesen. Leider verlor dann auch Florian Dietl an Brett 4 gegen einen 400 DWZ schwereren Gegner. Als auch Heiko Warns an Brett 3 die Segel streichen mußte war der Kampf quasi gelaufen. Berthold Wittje an Brett 1 hatte eine schöne Angriffsstellung erspielt, stand aber nach einem Fehler in Zeitnot plötzlich in einem Endspiel mit Minusfigur da. Durch zähe Verteidigung hielt er aber schlußendlich remis, da der Gegner die Figur voreilig zurückgegeben hatte. Max Meessen hatte seit dem 4. Zug einen Mehrbauern, für den der Gegner ausreichende Kompensation behielt. Der nötige Befreiungszug führte dann zum Verlust des Mehrbauern und einem remislichen Schwerfigurenendspiel das der Gegner noch 30 Züge übte, ohne aber in die Nähe des vollen Punkts zu gelangen. Somit stand unter dem Strich ein verdientes 1:3.

Vereinsmeisterschaft - alle Termine, Paarungen und Ergebnisse

Leider haben sich Benjamin Kluin und Torsten Wollin vom Turnier abgemeldet. Die Partien gegen diese Spieler werden daher für die Tabelle nicht gewertet, bleiben aber für die DWZ-Auswertung bestehen. Alle Paarungen:Runde 1 (24.2.) Gehre - Kluin remis Gudat - Wollin 1:0 Wagner - Mader 0:1 Meessen spielfrei Runde 2 (9.3.) Wollin - Wagner -+ Kluin - Gudat -+ Meessen - Gehre 1:0 Mader spielfrei Runde 3 (16.3.) Gudat - Meessen 0:1 Wagner - Kluin +- Mader - Wollin +- Gehre spielfrei Runde 4 (13.4.) Kluin - Mader -+ Meessen - Wagner remis Gehre - Gudat 0:1 Wollin spielfrei Runde 5 (20.4.) Wagner - Gehre 1:0 Mader - Meessen 0:1 Wollin - Kluin -+ Gudat spielfrei Runde 6 (11.5.) Meessen - Wollin +- Gehre - Mader -+ Gudat - Wagner 0:1 Kluin spielfrei Runde 7 (18.5.) Mader - Gudat 1:0 Wollin - Gehre -+ Kluin - Meessen -+ Wagner spielfrei 1. Meessen 3,5/4 2. Mader 3/4 3. Wagner 2,5/4 4. Gudat 1/4 5. Gehre 0/4.

Die Erste kurz vor dem Aufstieg in die 2. Bundesliga

Nach unserem 5:3 Erfolg bei der Bremer Schachgesellschaft haben wir zwei Runden vor Schluss drei Punkte Vorsprung. In der nächsten Runde reicht uns bereits ein Unentschieden, da wir dann gegen unseren direkten Verfolger Nordhorn spielen, und der Drittplazierte bereis vier Minuspunkte hat. Der Kampf in Bremen verlief ohne große Überraschungen, es wurde aber überall hart gekämpft. Nach vier Stunden waren erst zwei Partien entschieden. Ernst Heinemann hatte am sechsten Brett verloren, nachdem der Gegner seine Stellung aushebeln konnte. Dafür erzielte Hartmut Buerckner am achten Brett in seinem dritten Einsatz den dritten Sieg. Nach einem Figurenopfer seines Gegners verteidigte Hartmut sich umsichtig. In den verbliebenen Partien waren die Vorteile aber überwiegend auf unserer Seite. So konnte Martin Breutigam am Spitzenbrett das Remisangebot seines Gegners akzeptieren. Danach gewann Max Meessen am siebten Brett sein Endspiel. Als dann der Gegner von Berthold Wittje am vierten Nach unserem 5:3 Erfolg bei der Bremer Schachgesellschaft haben wir zwei Runden vor Schluss drei Punkte Vorsprung. In der nächsten Runde reicht uns bereits ein Unentschieden, da wir dann gegen unseren direkten Verfolger Nordhorn spielen, und der Drittplazierte bereis vier Minuspunkte hat. Der Kampf in Bremen verlief ohne große Überraschungen, es wurde aber überall hart gekämpft. Nach vier Stunden waren erst zwei Partien entschieden. Ernst Heinemann hatte am sechsten Brett verloren, nachdem der Gegner seine Stellung aushebeln konnte. Dafür erzielte Hartmut Buerckner am achten Brett in seinem dritten Einsatz den dritten Sieg. Nach einem Figurenopfer seines Gegners verteidigte Hartmut sich umsichtig. In den verbliebenen Partien waren die Vorteile aber überwiegend auf unserer Seite. So konnte Martin Breutigam am Spitzenbrett das Remisangebot seines Gegners akzeptieren. Danach gewann Max Meessen am siebten Brett sein Endspiel. Als dann der Gegner von Berthold Wittje am vierten Brett wegen drohenden Turmverlustes aufgab, stand es 3,5:1,5. Es ging nur noch um die Höhe des Sieges, wobei die Gegner mit drei remis noch gut weg kamen. Am zweiten Brett rettete sich der Gegner von Sebastian Müer bei einer Minusqualität in eine Zugwiederholung. Nachdem Dirk Bredemeier es am fünften Brett in der Zeitnotphase verpasste, seine überlegene Stellung durch einen taktischen Schlag zu entscheiden, verflachte die Stellung zu einem Damenendspiel mit einem Mehrbauern, dass Dirk remis gab. Am dritten Brett ging die hart umkämpfte Partie von Marc Schütte remis aus. Damit haben wir unsere Gewinnserie fortgesetzt, und im siebten Spiel den siebten Sieg erzielt. Eine andere Serie wurde aber gebrochen: nachdem wir vorher fünf mal hintereinander mit 4,5:3,5 gewonnen hatten, gab es mit 5:3 einen relativ hohen Sieg.

Sportlerwahl 2011

Spartak Grigorian vom SK Wildeshausen ist bei der Sportlerwahl 2011 des Landkreis Oldenburg zum Sportler des Jahres gewählt worden! Glückwunsch!! Das ist ein schönes Signal auch für den Schachsport allgemein! Videobericht auf nwz-online.de

Bezirksklasse: Auch zum Abschluss kein Sieg

Unter keinem guten Stern standen in dieser Saison die Einsätze der 3. und 4. Mannschaft in der Bezirksklasse Süd-Ost. Mit nur einem bzw. zwei Mannschaftspunkten belegen sie die beiden letzten Plätze in der Abschluss-Tabelle. Für die 4. Mannschaft lief leider auch in im letzten Mannschaftskampf gegen Bad Zwischenahn 4 nicht viel zusammen. Hier die knackige Zusammenfassung des Mannschaftsführers: Brett 1 und 2 (Wollin/Skorin) agierten unglücklich (0-2) Brett 3 (Bruckmann) versemmelt die Partie in TOP-Stellung durch Zeitnot. (0-3) Brett 4 (Hilgendorff) konnte richtig überzeugen und holte den einzigen vollen Punkt (1-3) Brett 5 (Beer) holte sein 4.Remis (1,5-3,5) Brett 6 (Michel Mönster) ein Lichtblick im Tunnel, hat trotz Niederlage eine tolle Partie gespielt (1,5-4,5) Die Punkte-Statistik der 4. Mannschaft sieht damit wie folgt aus: Wollin (Brett 1) 3 aus 6 Bruckmann (Brett 3) 3 aus 6 Hilgendorff (Brett 4): 2 aus 4 Ruchay (Brett 5): 2 aus 3 Beer (Brett 6): 2 aus 6 (vier R Unter keinem guten Stern standen in dieser Saison die Einsätze der 3. und 4. Mannschaft in der Bezirksklasse Süd-Ost. Mit nur einem bzw. zwei Mannschaftspunkten belegen sie die beiden letzten Plätze in der Abschluss-Tabelle. Für die 4. Mannschaft lief leider auch in im letzten Mannschaftskampf gegen Bad Zwischenahn 4 nicht viel zusammen. Hier die knackige Zusammenfassung des Mannschaftsführers: Brett 1 und 2 (Wollin/Skorin) agierten unglücklich (0-2) Brett 3 (Bruckmann) versemmelt die Partie in TOP-Stellung durch Zeitnot. (0-3) Brett 4 (Hilgendorff) konnte richtig überzeugen und holte den einzigen vollen Punkt (1-3) Brett 5 (Beer) holte sein 4.Remis (1,5-3,5) Brett 6 (Michel Mönster) ein Lichtblick im Tunnel, hat trotz Niederlage eine tolle Partie gespielt (1,5-4,5) Die Punkte-Statistik der 4. Mannschaft sieht damit wie folgt aus: Wollin (Brett 1) 3 aus 6 Bruckmann (Brett 3) 3 aus 6 Hilgendorff (Brett 4): 2 aus 4 Ruchay (Brett 5): 2 aus 3 Beer (Brett 6): 2 aus 6 (vier Remis) Die 3. Mannschaft konnte wegen akuten Personalnotstands erneut nicht antreten. Ein kleiner Trost dürfte sein, dass nichtsdestotrotz eine Oldenburger Mannschaft in der Bezirksklasse verbleiben wird. Man wird sehen müssen, wie viele Mannschaften (mit welcher Aufstellung) man dann am Besten ins Rennen schickt.

Nervenaufreibender Sieg an der Weser

Kommt die 2. Mannschaft wieder mal gerade rechtzeitig zum Ende der Saison in Fahrt? Gegen den Tabellendritten SK Bremen Nord gelang jedenfalls der zweite Sieg in Folge. Bereits vor dem Startschuss gab es den ersten Aufreger: Rüdigers Auto hatte unterwegs den Dienst verweigert, so dass kurzfristig ein Ersatzfahrzeug organisiert werden musste. Die Gastgeber versuchten jedoch nicht, aus dieser Panne Kapital zu schlagen und ließen sich fairerweise mit dem Anstellen der Uhren Zeit. Als die Oldenburger endlich vollzählig waren, lagen sie beruhigenderweise auch schon in Führung, denn Jan gewann kampflos. Danach dauerte es eine ganze Weile, bis sich an den anderen Brettern klare Tendenzen abzeichneten. Lediglich Arno hatte zwei Bauern gewonnen, war dafür jedoch stark in der Entwicklung zurückgeblieben, so dass ihm eine schwierige Verteidigung bevorzustehen schien. In kurzen Abständen gab es dann drei Punkteteilungen: Heiko fand kein Mittel gegen das unambitionierte Spiel seines G Kommt die 2. Mannschaft wieder mal gerade rechtzeitig zum Ende der Saison in Fahrt? Gegen den Tabellendritten SK Bremen Nord gelang jedenfalls der zweite Sieg in Folge. Bereits vor dem Startschuss gab es den ersten Aufreger: Rüdigers Auto hatte unterwegs den Dienst verweigert, so dass kurzfristig ein Ersatzfahrzeug organisiert werden musste. Die Gastgeber versuchten jedoch nicht, aus dieser Panne Kapital zu schlagen und ließen sich fairerweise mit dem Anstellen der Uhren Zeit. Als die Oldenburger endlich vollzählig waren, lagen sie beruhigenderweise auch schon in Führung, denn Jan gewann kampflos. Danach dauerte es eine ganze Weile, bis sich an den anderen Brettern klare Tendenzen abzeichneten. Lediglich Arno hatte zwei Bauern gewonnen, war dafür jedoch stark in der Entwicklung zurückgeblieben, so dass ihm eine schwierige Verteidigung bevorzustehen schien. In kurzen Abständen gab es dann drei Punkteteilungen: Heiko fand kein Mittel gegen das unambitionierte Spiel seines Gegners und musste aufpassen, nicht in Zeitnot zu geraten; Benny hatte zwar optische Vorteile gehabt, diese aber nicht festigen können, und auch bei Sascha waren in einer geschlossen Stellung keine klaren Ideen zum Spiel auf Gewinn erkennbar. Mit nun 2,5 Punkten reichten den Oldenburgern 2 Punkte aus den verbleibenden vier Partien für den Mannschaftssieg. Und dafür sah es auch ganz gut aus: Christoph war aus einer eher schwierigen Mittelspiel-Stellung in ein Endspiel gelangt, in dem sein sein starker Springer (gegen einen schlechten Läufer) und seine Türme die Stellung komplett beherrschten, so dass der Gewinn nur eine Frage der Zeit sein sollte. Andreas verfügte bei einer unklaren Stellung immerhin über einen beträchtlichen Zeitvorteil, und auch Rüdiger schien angesichts des unrochierten gegnerischen Königs am Drücker zu sein. Doch dann ging es drunter und drüber: Arno leistete sich unter dem gegnerischen Druck eine taktische Ungenauigkeit verlor spielentscheidend eine Figur. Unverhofft hatte dafür Andreas einen ganzen Punkt eingeheimst, als sein Gegner in einem bestenfalls remislichen Endspiel einen ganzen Turm einstellte. Die Freude darüber währte aber nur kurz, denn an Brett 8 hatte sich die Partie binnen weniger Züge komplett gedreht: Christoph hatte sich zu einem Figurenopfer hinreissen lassen, das seinem Freibauern zur Umwandlung verhelfen sollte, dabei jedoch unglücklicherweise ein perfides Zwischenschach übersehen. Mit Minusfigur kämpfte er noch etliche Züge weiter, ohne letztlich die Niederlage abwenden zu können. Beim Stand von 3,5 - 3,5 musste somit die Partie T. Döscher - Thom die Entscheidung bringen. Der Mannschaftsführer bereute inzwischen, Rüdiger von einem vorzeitigen Remis-Angebot abgehalten zu haben, denn mittlerweile schienen diesem sämtliche Felle davonzuschwimmen. In schwieriger Stellung liess Rüdiger jedoch kaltblütig erst ein Bauern- und dann ein doppeltes Springeropfer vom Stapel: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga Nord"] [Date "2012.02.26"] [White "Döscher, Thorsten"] [Black "Thom, Rüdiger"] [Result "0-1"] [SetUp "1"] [FEN "r2nr1k1/p4pb1/4q1pp/1b1nN3/1B1P4/4P1PP/1N1Q1PB1/2R1K2R b K - 0 25"] [PlyCount "25"] [Annotator "Thom, Rüdiger"] 25. ...f6? (Schwarz steht objektiv schlecht, daher der Versuch auf Kosten eines Bauern die Stellung in der aufkommenden Zeitnotphase zu komplizieren. Allerdings ein schwerer Bock, da es nach 26. Tc5 schon rasch aus ist.) 26. Nxg6 Nc6 27. Ba3 Rad8 28. Rc5 (Jetzt hat Weiß noch 5 Minuten und Schwarz 2!) Nxd4? (Dagegen sah 28. ... Sxe3 gerade noch spielbar aus mit der Folge 29. Dxe3 Da2 und der Aussicht auf ein Endspiel mit Minusbauern. Jetzt gewinnt einfach 29. Txd5!) 29. Qxd4 (Aber Weiß findet den Zug nicht und hat außerdem auch nur noch 2 Minuten auf der Uhr - genauso wie Schwarz.) Nxe3 (Diesmal ist der Springereinschlag korrekt und Schwarz steht wohl auf Gewinn!) 30. Qxe3 Qd6? (29. ... Da6 analog zum tatsächlichen Schlussmotiv mit dem drohenden Damenschach auf Da5 hätte gewonnen!) 31. Re5 (Außerdem kamen 31. Ld5 und 31. Se5 genauso als GewinnzDge in Betracht.) Qa6 (Jetzt hat Schwarz doch noch Da6 gefunden.) 32. Qb3+ (Stärker war 32. Txe8, aber Weiß steht immer noch klar auf Gewinn.) Kh7 33. Be4 (Fritz schlägt einfach 33. Txe8 vor und sieht Weiß als den kommenden Sieger, auch wenn der König wohl noch ein wenig Angriff aushalten muss.) f5 34. Ne7 (34. Dxb5 oder 34. Lxf5 halten den Gewinn fest. Jetzt steht Schwarz wieder besser.) Rxe7? (34. .. . Da5 nebst Damentausch ist besser für Schwarz. 34 ... Da5+ 35 Db4 Dxb4+ 36 Lxb4 Lxe5 37 Sxf5 Lxb2 38 f3 Lc6 39 Sd6+ Lxe4 40 Sxe4 a5 41 Lxa5 Ta8 42 Th2 Le5 Schwarz hat ein besseres, wenn nicht gar ein gewonnenes Endspiel.) 35. Bxf5+ (Besser waren 35. Txe7 und 35. Dxb5.) Kh8 36. Rxe7 Qa5+ 37. Qb4?? (Der letzte Fehler der Partie...) Bc3+ (... und Weiß konnte einen Zug vor dem Matt aufgeben. Dabei hätte er nach 37. Lb4 gar nicht verloren! Stattdessen hätte er nach 37. ... Da1 38. Dd1! Txd1 39. Sd1 klar auf Gewinn gestanden. Pech. - Kommentare von Rüdiger) 0-1 [/pgn] Ein haarsträubendes Finale, bei dem in Zeitnot der Gewinn hin- und hergereicht wurde, das aber mit einem Matt für die Galerie den glücklichen 4,5-3,5-Sieg für die Oldenburger perfekt machte (womit sich der Mannschaftsführer nun selbst auf die Schulter klopfte, Rüdiger von einem vorzeitigen Remis-Angebot abgehalten zu haben … ;-))!

Vereinsmeisterschaft

Hallo Schachfreunde, am 24.2. möchte ich die Vereinsmeisterschaft starten. Die Termine: 1. Runde 24.2. 2. Runde 9.3. 3. Runde 16.3. 4. Runde 13.4. 5. Runde 20.4. 6. Runde 12.5. 7. Runde 19.5. Spielbeginn ist jeweils um 19 Uhr. Nachholtermine auf Absprache mit Gegner und Turnierleiter stehen zur Verfügung. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten pro Partie und Spieler. Pro Zug wird ein Bonus von 30 Sekunden addiert. Eine DWZ-Auswertung findet statt! Bei mehr als 8 Teilnehmern wird in A-und B-Gruppe gespielt. Die Einteilung findet prinzipiell nach DWZ statt, Ausnahmeregelungen werden aber möglich sein. Ich möchte insbesondere auch die Mitglieder der Senioren- und Jugendgruppen zur Teilnahme ermutigen. Die Vereinsmeisterschaft steht allen Vereinsmitgliedern offen! Ein Startgeld wird nicht erhoben. Ich bitte um rechtzeitige Anmeldung (max.meessen (at) web.de oder Hallo Schachfreunde, am 24.2. möchte ich die Vereinsmeisterschaft starten. Die Termine: 1. Runde 24.2. 2. Runde 9.3. 3. Runde 16.3. 4. Runde 13.4. 5. Runde 20.4. 6. Runde 12.5. 7. Runde 19.5. Spielbeginn ist jeweils um 19 Uhr. Nachholtermine auf Absprache mit Gegner und Turnierleiter stehen zur Verfügung. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten pro Partie und Spieler. Pro Zug wird ein Bonus von 30 Sekunden addiert. Eine DWZ-Auswertung findet statt! Bei mehr als 8 Teilnehmern wird in A-und B-Gruppe gespielt. Die Einteilung findet prinzipiell nach DWZ statt, Ausnahmeregelungen werden aber möglich sein. Ich möchte insbesondere auch die Mitglieder der Senioren- und Jugendgruppen zur Teilnahme ermutigen. Die Vereinsmeisterschaft steht allen Vereinsmitgliedern offen! Ein Startgeld wird nicht erhoben. Ich bitte um rechtzeitige Anmeldung (max.meessen (at) web.de oder telefonisch 015203299554).

Vereinsmeisterschaft gestartet

Die Vereinsmeisterschaft startete am Freitag mit folgenden Paarungen: Gehre - Kluin remis Gudat - Wollin 1:0 Wagner - Mader wird nachgeholt Meessen spielfrei Die Paarungen der 2. Runde am 9. März lauten: Wollin - Wagner Kluin - Gudat Meessen - Gehre Mader spielfrei.

Zweite holt wichtige Punkte im Abstiegskampf

Im Duell gegen den Tabellennachbarn Oesede (achter und neunter Platz) konnte die 2. Mannschaft in der Landesliga wichtie Punkte für den Klassenerhalt sammeln: Wie bereits beim erfolgreichen Auswärtskampf in Delmenhorst zeichnete sich auch diesmal früh ein Oldenburger Punktgewinn ab: Jürgen konnte aufgrund eines hübschen taktischen Motivs einen Bauern gewinnen und hatte danach die volle Kontrolle über die Stellung. Anstatt aber diese Vorteile schrittweise auszubauen, setzte er munter auf Angriff. Und auch wenn es zwischendurch so schien, als hätte er seine Stellung überzogen, hatte Jürgen offenbar stets den Überblick über sämtliche taktische Feinheiten und führte seinen Sturmlauf siegreich zu Ende. [caption id="" align="alignleft" width="257" caption="Wagner - Raum"][/caption] Überraschend gut lief es diesmal auch für Jan: Schwarz tut sich bereits schwer damit, gute Züge Im Duell gegen den Tabellennachbarn Oesede (achter und neunter Platz) konnte die 2. Mannschaft in der Landesliga wichtie Punkte für den Klassenerhalt sammeln: Wie bereits beim erfolgreichen Auswärtskampf in Delmenhorst zeichnete sich auch diesmal früh ein Oldenburger Punktgewinn ab: Jürgen konnte aufgrund eines hübschen taktischen Motivs einen Bauern gewinnen und hatte danach die volle Kontrolle über die Stellung. Anstatt aber diese Vorteile schrittweise auszubauen, setzte er munter auf Angriff. Und auch wenn es zwischendurch so schien, als hätte er seine Stellung überzogen, hatte Jürgen offenbar stets den Überblick über sämtliche taktische Feinheiten und führte seinen Sturmlauf siegreich zu Ende. [caption id="" align="alignleft" width="257" caption="Wagner - Raum"][/caption] Überraschend gut lief es diesmal auch für Jan: Schwarz tut sich bereits schwer damit, gute Züge zu finden, und nach der folgenden Ungenauigkeit zeigen die zentralisierten weißen Springer, was in ihnen steckt: 19... Lh3? 20.Lxh3 Dxh3 21.Sg5! fxg (21... Dd7 22.Sge6+ +_) 22.Se6++ und Schwarz wird mattgesetzt oder verliert nach 22... Kf7 23.Sxg5+ bzw. 22... Kh6 23.Dg7+ Kh5 24.Dxh7+ Kg4 25.f3+ die Dame. 1-0 Das 2:0 war ein beruhigendes Polster, zumal sich inzwischen auch an anderen Brettern ein Übergewicht für die Oldenburger abzeichnete: Der extra aus Dubai eingeflogene Andreas konnte in der Eröffnung einen Bauern ohne Gegenleistung einstreichen und verdichtete danach seinen Vorteil schrittweise bis zum Matt (auch wenn er zwischendurch wohl forcierter hätte spielen können). Das Remis von Sascha in einer Stellung, in der beide Seiten kaum Gewinnversuche unternehmen konnten, ging mannschaftstaktisch in Ordnung, denn auch die nächsten Entscheidungen an Brett 7 und 8 fielen zugunsten der Gästemannschaft: Arno hatte gegen seine junge Gegnerin zwar einige Zeit gebraucht, ins Spiel zu finden. Nach einem leichtfertigen Damentausch der Oeseder Spielerin kam Arno im Endspiel jedoch schnell in Vorteil und gewann letztendlich sicher. Und Benjamin hatte in der Eröffnung einen bangen Moment zu überstehen gehabt, konterte seinen Gegner dann aber sauber aus, gewann eine Figur und ließ sich auch von einem zwischenzeitlich auf c7 auftauchenden gegnerischen Freibauern nicht mehr beirren. Beim Stand von 5,5:0,5 konnte man somit entspannt den Ausgang an den Brettern 2 und 3 verfolgen. Sowohl Torsten (dem wohl ein wenig die Praxis fehlte) als auch Heiko ließen sich auf taktische Verwicklungen ein, die vor allem ihren Gegnern praktische Chancen boten. Und tatsächlich begingen beide in Zeitnot eine Ungenauigkeit, die Material und fast zeitgleich die Partie kostete. Das plötzliche Ende hatte zumindest den Vorteil, dass man früh die Heimreise antreten konnte. ;-) Der 2. Mannschaft zeigte sich diesmal in guter kämpferischer Verfassung, die hoffentlich in den kommenden Runden ihre Fortsetzung findet!

Oldenburgs Vierte unterliegt in Wildeshausen

Zu ihrem zweiten Einsatz in der Bezirksklasse kamen Madita und Michel Mönster. Beide konnten ihre Partie lange offen gestalten, dennoch stand es - aufgrund der hohen Zugfrequenz - bereits nach einer Stunde 0:2. Ein Problem das die beiden sicherlich noch in den Griff bekommen, um dann richtig stark zu werden! Unverdrossen ging danach der Kampf an den Brettern 1 bis 4 (Wollin, Bruckmann, Ruchay, Beer) weiter. Remisangebote wurden von Sven Beer und Thomas Bruckmann kampfeslustig abgelehnt. Joachim Ruchay spielte an Brett 3 eine tolle Partie und konnte mit grossem taktischen Verständnis den Anschlusstreffer holen. Danach konnte Sven Beer trotz des nötigen Kampfgeistes nicht mehr als Remis aus seiner Stellung herausholen. Zudem geriet kurz darauf der bis dahin zuverlässigste Punktelieferant, Torsten Wollin an Brett 1, aus einer zwischenzeitlich besseren Stellung in ein nachteiliges Endspiel, in dem die Hoffnungen auf einen halben Punkt schnell zunichte gemacht wurden. Bei dem sch Zu ihrem zweiten Einsatz in der Bezirksklasse kamen Madita und Michel Mönster. Beide konnten ihre Partie lange offen gestalten, dennoch stand es - aufgrund der hohen Zugfrequenz - bereits nach einer Stunde 0:2. Ein Problem das die beiden sicherlich noch in den Griff bekommen, um dann richtig stark zu werden! Unverdrossen ging danach der Kampf an den Brettern 1 bis 4 (Wollin, Bruckmann, Ruchay, Beer) weiter. Remisangebote wurden von Sven Beer und Thomas Bruckmann kampfeslustig abgelehnt. Joachim Ruchay spielte an Brett 3 eine tolle Partie und konnte mit grossem taktischen Verständnis den Anschlusstreffer holen. Danach konnte Sven Beer trotz des nötigen Kampfgeistes nicht mehr als Remis aus seiner Stellung herausholen. Zudem geriet kurz darauf der bis dahin zuverlässigste Punktelieferant, Torsten Wollin an Brett 1, aus einer zwischenzeitlich besseren Stellung in ein nachteiliges Endspiel, in dem die Hoffnungen auf einen halben Punkt schnell zunichte gemacht wurden. Bei dem schon nicht mehr einholbaren Rückstand von 1,5 - 3,5 willigte Mannschaftsführer Bruckmann, nachdem er lange genug an einer Remisstellung rumbebastelt hatte, in die Punkteteilung ein.

NordWest-Cup

Der vom 26.01. bis 29.01.2012 ausgetragene Nordwest-Cup konnte mit über 300 Spielern im A- und B-Open einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Natürlich waren auch die Oldenburger Spieler zahlreich vertreten. 4,5 Punkte aus 7 Partien erzielten im A-Open Max Meessen, Ernst Heinemann, Heiko Warns, Sebastian Müer und Marc Schütte. Auf 4 Punkte kamen Jan Wagner und Sascha Mader. Weiter folgten Alfons Gudat mit 3,5, Hartmut Kumeth mit 3 und Thomas Bruckmann mit 3 Punkten. Im B-Open war Willi Hilgendorff mit 4 Punkten erfolgreichster Oldenburger, knapp gefolgt von Sascha Bernwald mit 3,5 Punkten. Frank Gehre, Michel Mönster und Madita Mönster kamen bei ihrem Debüt jeweils auf achtbare 2 Punkte. Der furioseste Partieschluss gelang wohl Heiko Warns, der sich in der Abschlussrunde gegen Timo Oehne für seine jüngst bei den Landesmeisterschaften in Verden erlittene Niederlage revanchieren konnte: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Nordwest-Cup"] [S Der vom 26.01. bis 29.01.2012 ausgetragene Nordwest-Cup konnte mit über 300 Spielern im A- und B-Open einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Natürlich waren auch die Oldenburger Spieler zahlreich vertreten. 4,5 Punkte aus 7 Partien erzielten im A-Open Max Meessen, Ernst Heinemann, Heiko Warns, Sebastian Müer und Marc Schütte. Auf 4 Punkte kamen Jan Wagner und Sascha Mader. Weiter folgten Alfons Gudat mit 3,5, Hartmut Kumeth mit 3 und Thomas Bruckmann mit 3 Punkten. Im B-Open war Willi Hilgendorff mit 4 Punkten erfolgreichster Oldenburger, knapp gefolgt von Sascha Bernwald mit 3,5 Punkten. Frank Gehre, Michel Mönster und Madita Mönster kamen bei ihrem Debüt jeweils auf achtbare 2 Punkte. Der furioseste Partieschluss gelang wohl Heiko Warns, der sich in der Abschlussrunde gegen Timo Oehne für seine jüngst bei den Landesmeisterschaften in Verden erlittene Niederlage revanchieren konnte: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Nordwest-Cup"] [Site "Bad Zwischenahn"] [Date "2012.01.29"] [Round "7"] [White "Oehne, Timo"] [Black "Warns, Heiko"] [Result "0-1"] [ECO "C00"] [SetUp "1"] [FEN "4q3/4P2k/p2Q2pp/N1p1pp2/8/2n1B1PB/5PKP/1r6 b - - 0 37"] [PlyCount "25"] 37... Qb5 38. Qd2 ?? (38. Nc4! Qxc4 39. Qxg6+ Kxg6 40. e8=Q+ Qf7 41. Qc6+ Kg7 42. Qxh6+ Kg8 43. Qg5+ Qg7 44. Qxf5 Qb7+ 45. f3 Rb2+ 46. Bf2 =) 38... Qf1 + 39. Kf3 Qh1+ 40. Bg2 Qxh2 41. Bxc5 Nd5! 42. Qxd5 Qh5+ 43. Ke3 (43. g4 Qxg4+ 44. Ke3 Re1+ 45. Kd3 Qe2+ 46. Kc3 Rc1+ 47. Kb4 Qb5+ 48. Ka3 Qxa5+ 49. Kb3 Qc3+ 50. Ka4 Ra1+ 51. Qa2 Rxa2+ 52. Ba3 Rxa3#) 43... Re1+ 44. Kd2 (44. Kd3 Qe2+ 45. Kc3 Rc1+ 46. Kb4 Qb5+ 47. Ka3 Qxa5+ 48. Kb3 Qc3+ 49. Ka4 Ra1+ 50. Qa2 Rxa2+ 51. Ba3 Rxa3#) 44... Qe2+ 45. Kc3 Rc1+ 46. Kb3 (46. Kb4 Qb5+ 47. Ka3 Qxa5+ 48. Kb3 Qc3+ 49. Ka4 Ra1+ 50. Qa2 Rxa2+ 51. Ba3 Rxa3#) 46... Rb1+ 47. Kc3 Qb2+ 48. Kd3 Rd1+ 49. Ke3 (49. Kc4 Rc1+ 50. Kd3 Rc3#) 49... Qc3+ 0-1 [/pgn]

Blitz-GP Februar

Am 3.2. findet die nächste Runde der Blitz Grand Prix Serie statt. An jedem ersten Freitag im Monat können Punkte für die Gesamtwertung gesammelt werden. Wenn man mal nicht mitspielen kann – macht nichts: Von den 9 Runden bis Mai 2012 werden für jeden Spieler die 7 besten gewertet. Gäste sind herzlich willkommen! Anmeldung jeweils ab 19.30 Uhr, Start um 20 Uhr.

Zweite mit erneuter Heimniederlage

Wenig zu bestellen hatten die Oldenburger im Landesliga-Kampf gegen die Bremer SG am 15. Januar. Echte Spannung, ob es gelingen würde, nach dem Überraschungssieg gegen Delmenhorst noch einmal nachzulegen, kam gar nicht erst auf. Früh kam es zu zwei friedfertigen Partieschlüssen an Brett 6 und 7: Arno nahm in einer leicht bequemen Stellung kurz nach der Eröffnung das taktische Remisangebot seines Gegners an. Dasselbe tat überraschenderweise nur wenig später sein Brettnachbar Benjamin, der bei seinem ersten Einsatz in dieser Saison bis dahin eine gute Partieanlage gezeigt und gerade seinen Gambitbauern bei anhaltender Initiative zurückgewonnen hatte. Leider war dies noch eine der besseren Oldenburger Stellungen gewesen, denn von den noch laufenden Partien bot kaum eine Anlass zu übermäßigem Optimismus. Christoph, der als Neuzugang an Brett 8 ebenfalls zu seinem ersten Einsatz kam, hatte die Initiative früh an seinen Gegner verloren, ohne dass Chancen auf Gegenspiel zu e Wenig zu bestellen hatten die Oldenburger im Landesliga-Kampf gegen die Bremer SG am 15. Januar. Echte Spannung, ob es gelingen würde, nach dem Überraschungssieg gegen Delmenhorst noch einmal nachzulegen, kam gar nicht erst auf. Früh kam es zu zwei friedfertigen Partieschlüssen an Brett 6 und 7: Arno nahm in einer leicht bequemen Stellung kurz nach der Eröffnung das taktische Remisangebot seines Gegners an. Dasselbe tat überraschenderweise nur wenig später sein Brettnachbar Benjamin, der bei seinem ersten Einsatz in dieser Saison bis dahin eine gute Partieanlage gezeigt und gerade seinen Gambitbauern bei anhaltender Initiative zurückgewonnen hatte. Leider war dies noch eine der besseren Oldenburger Stellungen gewesen, denn von den noch laufenden Partien bot kaum eine Anlass zu übermäßigem Optimismus. Christoph, der als Neuzugang an Brett 8 ebenfalls zu seinem ersten Einsatz kam, hatte die Initiative früh an seinen Gegner verloren, ohne dass Chancen auf Gegenspiel zu erkennen waren. Ähnliche Probleme hatte Jan am Spitzenbrett, der nach „naiver“ Eröffnungsbehandlung vergebens nach einer konstruktiven Möglichkeit fahndete, seine Stellung zu entwickeln. Bei Sascha und Rüdiger begannen sich indessen langwierige Manöverstellungen abzuzeichnen, in denen sich noch keine klaren Tendenzen gab. Allein Heiko hatte einen soliden Vorteil herausarbeiten können, der auf einem Druckspiel gegen den rückständigen gegnerischen e-Bauern basierte. Ob dies aber zu einem vollen Punkt reichen würde? Die erste Entscheidung fiel dann etwas unvermittelt an Brett 5. Alfons hatte dieselbe Gambitvariante wie Benjamin gewählt, übertrieb es dann aber mit seinem Streben nach Aktivität und zwang seinen Gegner geradezu zum entscheidenden Materialgewinn. Weitere Partieschlüsse kurz vor der Zeitkontrolle bestätigten die angedeuteten Trends. Christophs Gegner kreierte mit einem Springeropfer einen gefährlichen Freibauern, um so die Verteidigungslinien zu überwinden. Und Jan bekam mustergültig nachgewiesen, dass sein vermeintlicher Befreiungszug in Wirklichkeit bereits der entscheidende Fehler gewesen war. Beim Stand von 1:4 konnten die Gastgeber bestenfalls noch auf ein Mannschafts-Remis hoffen, und tatsächlich sorgte Heiko mit einem taktischen Einschlag für den ersten vollen Punkt. Leider konnte Sascha aber nicht mehr nachlegen, denn in Zeitnot hatte er in ein nachteiliges Endspiel abgewickelt, das auf Dauer nicht zu halten war. Für einen positiven Akzent konnte am Schluss immerhin noch Rüdiger sorgen: In einer zwar nicht fehlerfreien, aber sehr spannenden Partie mit beiderseitigen Chancen hatte er den längeren Atem und konnte nach 76 Zügen den Sieg einfahren: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga Nord"] [Date "2012.01.15"] [White "Thom, Rüdiger "] [Black "Calder, Dennis "] [Result "1-0"] [SetUp "1"] [FEN "8/1p2b3/p2np1pp/2Nr1k2/1P1P1P2/4K2P/1B6/4R3 w - - 0 55"] [PlyCount "43"] 55. Kd3 Nb5 56. Nxe6 Bxb4 57. Re2 Rd6? (... viel besser war 57... Ba3 Durch die folgende nette Pointe steht es plötzlich wieder gleich!) 58. d5! Rxd5+ 59. Kc4 Rd6? (... jetzt hat sich das Blatt auf einmal gewendet. 59... Rd2 60. Ng7+ Kxf4 61. Bc1. Aber in dem dann entstehenden Endspiel hat Weiß nur noch einen Bauern und muss trotz Mehrfigur wohl mit Remis zufrieden sein.) 60. Re5+ Kf6 61. Kxb4 Kf7 62. Nc5 Nd4 63. Kc3 Ne6 64. Nd3 Rc6+ 65. Kd2 Rc4 66. f5 Nf4 67. f6! Nxd3 68. Re7+ Kf8 69. Kxd3 Rh4 70. Be5 Rxh3+ 71. Kd4 Rf3 72. Kd5 Rd3+ 73. Ke6 Rd8 74. Rf7+ Kg8 75. Rg7+ Kf8 76. Bd6+ 1-0 [/pgn]

Das Märchen von B. Wittje und den 7 Remisen

Unter diesem Motto lässt sich das Oberliga-Spitzenspiel des SK Union beim Delmenhorster SK zusammenfassen. Nach 6 mehr oder weniger ereignisreichen Remisen schoß Berthold Wittje nach gut 5 Stunden den umjubelten Siegtreffer. Kurze Zeit später endete auch die letzte Partie Remis. Der Reihe nach: Zuerst schien die Taktik der Delmenhorster aufzugehen. Die einzigen Bretter an denen wir nominell in Vorteil waren wurden durche kurze Remisen neutralisiert. Die Delmenhorster machten hier auch keinen Hehl aus ihren friedlichen Ambitionen, doch angesichts minimal schlechterer Endspiele ohne Ansatzpunkte für ein Spiel auf Gewinn konnten Ernst Heinemann und Max Meessen die Remisangebote kaum ausschlagen. Wenig später endeten auch die Partien von Manfred Hermann und Marc Schütte remis. Auch hier waren die eigentlichen Kampfhandlungen noch kaum ausgebrochen. Daß der Kampf in unserem Sinne verlaufen könnte wurde einige Zeit später klar, als Dirk Bredemeier und Sebastian Müer ihre Unter diesem Motto lässt sich das Oberliga-Spitzenspiel des SK Union beim Delmenhorster SK zusammenfassen. Nach 6 mehr oder weniger ereignisreichen Remisen schoß Berthold Wittje nach gut 5 Stunden den umjubelten Siegtreffer. Kurze Zeit später endete auch die letzte Partie Remis. Der Reihe nach: Zuerst schien die Taktik der Delmenhorster aufzugehen. Die einzigen Bretter an denen wir nominell in Vorteil waren wurden durche kurze Remisen neutralisiert. Die Delmenhorster machten hier auch keinen Hehl aus ihren friedlichen Ambitionen, doch angesichts minimal schlechterer Endspiele ohne Ansatzpunkte für ein Spiel auf Gewinn konnten Ernst Heinemann und Max Meessen die Remisangebote kaum ausschlagen. Wenig später endeten auch die Partien von Manfred Hermann und Marc Schütte remis. Auch hier waren die eigentlichen Kampfhandlungen noch kaum ausgebrochen. Daß der Kampf in unserem Sinne verlaufen könnte wurde einige Zeit später klar, als Dirk Bredemeier und Sebastian Müer ihre zwischendurch schwierigen Stellungen im Endspiel halten konnte. Diese starken Verteidigungsleistungen brachten den Stand auf 3:3 und waren insofern von großer Bedeutung, als sowohl bei Berthold als auch bei Martin Breutigam an Brett 1 klare Vorteile für Union zu verzeichnen waren. Schließlich hatte Berthold, der in der Zeitnotphase Turm und 3 Bauern für 2 Figuren ergattert hatte, in aller Ruhe das Gegenspiel des Gegners neutralisiert und war selbst zum entscheidenden Gegenangriff übergegangen. Schwarz blieb nur die Kapitulation. Und da bei Martin inzwischen nur noch die Frage im Raum stand ob die gegnerische Festung zu erstürmen war oder nicht, stand der Mannschaftssieg fest. Da mußte auch nicht allzu sehr betrauert werden daß Martin kurze Zeit später auf der Suche nach dem Gewinnweg einmal zu oft die Stellung wiederholt hatte, was dem aufmerksamen IM Warakomski nicht entgangen war und somit zu Recht reklamiert wurde. Mit dem vierten 4,5:3,5 Sieg in Folge wurde somit ein direkter Konkurrent besiegt und der Vorsprung auf 3 Punkte ausgebaut. Nun lastet die Bürde des Favoriten im Rennen um den Aufstieg auf dem SK Union. Max Meessen

Dritte remisiert gegen Bad Zwischenahns Vierte

Lobend ist als erstes zu vermelden, daß die Mannschaft vollständig angetreten ist und auch nahezu pünktlich. Unsere Gegner war die vierte Mannschaft aus Bad Zwischenahn. Arian Schenk als unser Kleinster war an Brett 3 etwas überfordert. Nur unwesentlich länger hielt sich an Bett 1 der stellvertretende MF Andreas Wetjen, der mit seiner ziemlich frechen Eröffnungsbehandlung auf die Nase fiel. Danach stand es lange Zeit 0:2, bis an Brett 6 Frank Gehre sich mit seiner langjährigen Routine erfolgreich durchsetzte (nur die Regel 'berührt - geführt' sollte er sich noch etwas verinnerlichen). Sascha Bernwald an Brett 5 fiel auch,aber nicht auf die Nase, sondern auf durch souveräne Ausnutzung der gegnerischen Schwächen und holte zur Begeisterung der (einheimischen) Zuschauer den nächsten vollen Punkt: Ausgleich! Thomas Fromm an Brett 2 hatte sich im frühen Mittelspiel einen Bauern erobert, schwächelte dannaber ein wenig und gab ihn wieder her. Danach legte er einen Zwischenspu Lobend ist als erstes zu vermelden, daß die Mannschaft vollständig angetreten ist und auch nahezu pünktlich. Unsere Gegner war die vierte Mannschaft aus Bad Zwischenahn. Arian Schenk als unser Kleinster war an Brett 3 etwas überfordert. Nur unwesentlich länger hielt sich an Bett 1 der stellvertretende MF Andreas Wetjen, der mit seiner ziemlich frechen Eröffnungsbehandlung auf die Nase fiel. Danach stand es lange Zeit 0:2, bis an Brett 6 Frank Gehre sich mit seiner langjährigen Routine erfolgreich durchsetzte (nur die Regel 'berührt - geführt' sollte er sich noch etwas verinnerlichen). Sascha Bernwald an Brett 5 fiel auch,aber nicht auf die Nase, sondern auf durch souveräne Ausnutzung der gegnerischen Schwächen und holte zur Begeisterung der (einheimischen) Zuschauer den nächsten vollen Punkt: Ausgleich! Thomas Fromm an Brett 2 hatte sich im frühen Mittelspiel einen Bauern erobert, schwächelte dannaber ein wenig und gab ihn wieder her. Danach legte er einen Zwischenspurt ein, holte sich im Endspiel wieder einen Bauern und führte damit die Partie zum Sieg: 3:2. Leider hatte Arnold Domschke an Brett 4 zu dieser Zeit schon zwei Bauern weniger und keine Chance mehr, noch einen halben Punkt herauszuschwindeln. Damit war der Endstand von 3:3 besiegelt. (Andreas)

Blitz Grand Prix

Am 13.1.  findet die nächste Runde der Blitz Grand Prix Serie statt. An jedem ersten Freitag im Monat können Punkte für die Gesamtwertung gesammelt werden. Wenn man mal nicht mitspielen kann – macht nichts: Von den 9 Runden bis Mai 2012 werden für jeden Spieler die 7 besten gewertet. Gäste sind herzlich willkommen! Anmeldung jeweils ab 19.30 Uhr, Start um 20 Uhr.

Oldenburger bei der Landeseinzelmeisterschaft

Mit Sebastian Müer, Heiko Warns und Max Meessen vertraten dieses Jahr 3 Spieler die Farben des SK Union bei der Landeseinzelmeisterschaft. Richtig gut lief es allerdings bei keinem der 3. Sebastian hatte noch am ehesten die Chance ganz vorne mitzuspielen, haderte aber in den entscheidenden Partiephasen gegen Enno Eschholz, Nikolas Lubbe oder Wilfried Bode mit der Chancenverwertung. So reichte es immerhin zu Platz 3 mit 4 Punkten aus 7 Partien. Heiko erwischte einen Fehlstart mit 1/4 und konnte sich am Ende immerhin auf 3,5 Punkte retten (Platz 12). Max gab zu viele Remisen ab, trotzdem war zu erwarten daß der Letztrundensieg und damit 4 Punkte zumindest für Platz 8 und damit die Qualifikation für nächstes Jahr reichen würden. Dem war nicht so, er verlor beim Buchholzroulette und kam auf Platz 10. Somit war niemand wirklich zufrieden, immerhin wurde die von FM Bode ausgerufene Mannschaftswertung gegen den Hamelner SV (ebenfalls mit 3 Spielern am Start) mit 11,5:10 gewonnen.

Landesmeisterschaften 2012

Gleich drei Spieler vom SK Union Oldenburg spielten im Meisterturnier der niedersächsichen Landesmeisterschaft 2012, die vom 2. bis 5. Januar in Verden/Aller stattfand. Max Meessen war als aktueller Bezirksmeister qualifiziert, Sebastian Müer und Heiko Warns waren spielberechtigt aufgrund ihrer guten Platzierungen beim letztjährigen Meisterturnier bzw. Open. Den besten Start hatte dabei Sebastian mit Siegen in den ersten beiden Runden, dann verlor er jedoch gegen den Ex-Oldenburger Enno Eschholz auf nsv-online.de.

Bericht Zweite erfolgreich beim Tabellenführer jetzt mit Partiefragment ...

Weihnachtspause

Das Spiellokal "Zum schiefen Stiefel hat bis zum 7. Januar geschlossen. Der nächste findet am 13. Januar statt - gleich mit dem nächsten Ausgabe des Blitz Grand Prix! Der SK Union wünscht allen Mitgliedern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Zweite erfolgreich beim Tabellenführer

Das Quentchen Glück, dass der zweiten Mannschaft in den vorherigen Runden gefehlt hatte, kam am 11.12. beim Auswärtskampf in Delmenhorst voll zum Tragen. Gegen den bislang ungeschlagenen Tabellenführer gelang in einer abwechselungsreichen Begegnung mit diversen taktischen Aussetzern ein knappes 4,5-3,5. [caption id="attachment_1030" align="alignleft" width="300" caption="Spannende, wenn auch mitunter nicht ganz fehlerfreie Partien im Hotel Thomsen"][/caption] Es begann mit einem Paukenschlag: Die Mehrzahl der Spieler hatte sich noch gar nicht richtig warmgespielt, als Thomas an Brett 5 nach rekordverdächtigen 13 Zügen bereits den ersten Punkt eingefahren hatte. Die gegnerische Dame hatte sich an einem ver Das Quentchen Glück, dass der zweiten Mannschaft in den vorherigen Runden gefehlt hatte, kam am 11.12. beim Auswärtskampf in Delmenhorst voll zum Tragen. Gegen den bislang ungeschlagenen Tabellenführer gelang in einer abwechselungsreichen Begegnung mit diversen taktischen Aussetzern ein knappes 4,5-3,5. [caption id="attachment_1030" align="alignleft" width="300" caption="Spannende, wenn auch mitunter nicht ganz fehlerfreie Partien im Hotel Thomsen"][/caption] Es begann mit einem Paukenschlag: Die Mehrzahl der Spieler hatte sich noch gar nicht richtig warmgespielt, als Thomas an Brett 5 nach rekordverdächtigen 13 Zügen bereits den ersten Punkt eingefahren hatte. Die gegnerische Dame hatte sich an einem vergifteten Bauern auf b2 (wo sonst? ;-) ) vergriffen und fand danach den Rückweg nicht mehr. Die Führung hatte aber nur kurze Zeit Bestand, denn Florian war bereits ausgangs der Eröffnung in eine unangenehme Stellung geraten. In einer vermeintlichen Entlastungskombination fand Florians junger Gegner Dmitrij Kollars aber ein Loch und konnte direkt in ein glatt gewonnenes Endspiel mit Mehrfigur abwickeln. Doch schon bald lag Oldenburg erneut in Führung: Denn wenige Züge, nachdem Arnos Remisangebot abschlägig beschieden worden war, liess sein Kontrahent eine Figur stehen, wonach auch der Versuch, noch Schummelchancen zu kreieren, nicht fruchtete. Die nächste Entscheidung ließ einige Zeit auf sich warten - und hatte einen unerwarteten Ausgang: Jürgen war nach exzentrischer Eröffnungsbehandlung gegen Lukas Heyne in einem Endspiel mit Turm und Freibauer auf c7 gegen zwei Figuren gelandet, wobei der Bauer jedoch sicher gestoppt war und es nur eine Frage der Zeit schien, bis sich die Leichtfiguren durchsetzen würden. Dann ließ Lukas jedoch ohne Not einen Figurenabzug zu, durch den Jürgen eine Figur gewann - auch hier mit spielentscheidender Wirkung. Derweil sah sich Sascha an Brett 4 wachsendem positionellen Druck ausgesetzt und versuchte bei bereits knapper Zeit, mittels eines Qualitätsopfers Gegenspiel zu initieren. Die Hoffnung auf Dauerschach erfüllte sich jedoch nicht, so dass dieser Punkt an Delmenhorst ging: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga Nord"] [Site "Delmenhorst"] [Date "2011.12.11"] [Round "4"] [White "Sturm, Tobias"] [Black "Mader, Sascha"] [Result "1-0"] [SetUp "1"] [FEN "1r2bnk1/6p1/2p4p/p1PpN3/3q4/5Q1P/P5P1/1B3R1K b - - 0 29"] [PlyCount "15"] 29... Nh7 ?? (Beginnende Zeitnot...) 30. Qf5 +_ (30. Bxh7+! Kxh7 31. Qf5+ Kg8 32. Qf8+ Kh7 33. Nxc6 Bxc6 34. Qxb8 Qxc5 35. Qb1+ +_) 30... Nf6 31. Qe6+ Kh8 32. Qd6?! (Zwingt Schwarz zu einem chancenreichen Qualitätsopfer. Sehr verwickelt ist auch 32. Bd3! Qxc5 33. Rxf6!? gxf6 34. Qxf6+ Kg8 35. Ng4 Rb1+ 36. Bxb1 Qc1+ 37. Kh2 Qxb1 38. Qe6+ Kf8) 32... Rxb1 33. Rxb1 Kh7 34. Nxc6?! (34. Nf3 Qf2 (34... Qc4) 35. Kh2 Qxa2 36. Rb7) 34... Bxc6? (34... Qd3!= 35. Rb3 (35. Re1 Qd2=) 35... Qe2! mit guten Chancen auf Dauerschach.) 35. Qxc6+_ Ne4 (35... Qf2!? 36. Qd6 Ne4 37. Qxd5 Ng3+ 38. Kh2 Nf1+ 39. Rxf1 Qxf1 40. Qd6+_ 41. c6 Kg8 42. c7 Kf7+_) 36. Qe6! Qxc5 (und Weiß gewann.  36... Ng3+ 37. Kh2 Qf4 38. Qg4 Nf1+ 39. Kg1 Qh2+ 40. Kf2+_) 1-0 [/pgn] Direkt danach war aber wieder Oldenburg an der Reihe, als Jan an Brett 1 seine schon mehr als kritische Stellung in buchstäblich (vor-)letzter Sekunde über die Zeitkontrolle rettete, um danach überrascht festzustellen, dass er über entscheidenden Materialvorteil verfügt. So konnte Heiko beim Stand von 4:3 guten Gewissens sein Turmendspiel remis geben und den Mannschaftssieg sicherstellen. In der letzten noch offenen Partie ging es damit nur noch um Ergebniskosmetik. Alfons hatte die Partie über weite Strecken bestimmt und einen Bauern gewinnen können. Im weiteren Verlauf des Spiels kam sein Gegner jedoch zunehmend besser ins Spiel, so dass Alfons sich gezwungen sah, eine Figur gegen drei Bauern zu geben. Die Freibauern zündeten jedoch nicht, so dass im 60. Zug die Aufgabe erfolgte. Durch diesen hart erkämpften Sieg verschafft sich Oldenburgs Zweite etwas Luft im Abstiegskampf. Auf den diesmal gezeigt kämpferischen Leistungen lässt sich auf jeden Fall aufbauen!

Weihnachtsblitz

Beim traditionellen Weihnachts-Blitzturnier am 16.12. konnte IM Manfred Hermann mit makellosen 13 Punkten aus 13 Partien einen ungefährdeten Sieg einfahren. Für alle Teilnehmer gab es zur Siegerehrung ein Bescherung.

Kreuztabelle Weihnachts-Blitzturnier 2011

[caption id="attachment_1023" align="alignleft" width="500" caption="In den Kampf um den Turniersieg konnten Michel und Willi diesmal (noch) nicht eingreifen."]In den Kampf um den Turniersieg konnten Michel und Willi diesmal (noch) nicht eingreifen.[/caption]

Weihnachtsblitzturnier

Hallo Schachfreunde, auch dieses Jahr wird wieder unser traditionelles Weihnachtsblitzturnier stattfinden. Der Termin ist der 16.12.2011 um 20 Uhr. Startgeld 3€, für jeden Teilnehmer ist ein Preis garantiert! Das Turnier ist offen für alle Schachfreunde. Ich bitte um Voranmeldung bei mir (email an max.meessen (at) web.de) damit wir die Anzahl der Preise abschätzen können.

Erfolgreicher Jahresausklang für die Spitzenteams des SK Union!

Die erste Mannschaft machte mit einem 4,5:3,5 gegen die SVG Salzgitter die Herbstmeisterschaft perfekt. Dabei verlief der Kampf deutlich knapper als die Tabellensituation "erster gegen letzter" vielleicht erwarten ließ. Ernst Heinemann und Sebastian Müer steuerten ganze Punkte bei, Berthold Wittje mußte eine Niederlage quittieren. Die anderen 5 Partien endeten remis und somit setzte sich die Tendenz der knappen Oldenburger Siege fort. Die zweite Mannschaft konnte sich über den ersten Saisonsieg freuen. Jan Wagner, Jürgen Wempe, Thomas Elbern und Arno Köhne nutzten jeweils die weißen Steine zum Sieg. Heiko Warns steuerte das zum Mannschaftssieg noch nötige Schwarzremis bei. Mit diesem Sieg verschaffte sich die Landesligamannschaft dringend benötigte Luft im Abstiegskampf. Ausführlichere Berichte zu den Kämpfen folgen!

Bilder von der Senioren-Weihnachtsfeier

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Pokal-Meisterschaft

Eine Runde weiter ist der SK Union Oldenburg in der Pokal-Mannschaftsmeisterschaft. Berthold Wittje, Max Meessen, Heiko Warns und Sascha Mader gelang ein letztendlich klares 4:0 gegen den SK Varel von 1896 - auch wenn die Oldenburger an allen Brettern zwischenzeitlich unklar bis bedenklich standen: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Pokal-Mannschaftsmeisterschaft"] [Site "Varel"] [Date "2011.11.27"] [Round "2"] [White "Mader, Sascha"] [Black "Boos, Hans-Peter"] [Result "1-0"] [WhiteElo "2090"] [BlackElo "1910"] [PlyCount "123"] 1. d4 f5 2. e4 (2. g4 $5 d5 (2... fxg4 3. e4 (3. h3 $5 d5 (3... g3 4. fxg3 Nf6 $13) 4. hxg4 Bxg4 $13) 3... Nc6 $13) 3. gxf5 $5 (3. g5 $5 c5 $13) 3... Bxf5 4. Nf3 $13 Qd6 $13) 2... fxe4 3. Nc3 Nf6 4. Bg5 (4. g4 $5 h6 5. Qd2 $13 d5 6. g5 hxg5 7. Qxg5 Be6 {Houdini}) 4... Nc6 (4... c6 $5 5. f3 $5 (5. Qe2 $5)) (4... g6 $5) 5. d5 Ne5 6. Qe2 Nf7 ( 6... c6 7. O-O-O $14) 7. h4 (7. Bxf6 $5 exf6 8. Qxe4+ Qe7 9. Nf3 $14) (7. Nh3 $5 $146 Eine Runde weiter ist der SK Union Oldenburg in der Pokal-Mannschaftsmeisterschaft. Berthold Wittje, Max Meessen, Heiko Warns und Sascha Mader gelang ein letztendlich klares 4:0 gegen den SK Varel von 1896 - auch wenn die Oldenburger an allen Brettern zwischenzeitlich unklar bis bedenklich standen: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Pokal-Mannschaftsmeisterschaft"] [Site "Varel"] [Date "2011.11.27"] [Round "2"] [White "Mader, Sascha"] [Black "Boos, Hans-Peter"] [Result "1-0"] [WhiteElo "2090"] [BlackElo "1910"] [PlyCount "123"] 1. d4 f5 2. e4 (2. g4 $5 d5 (2... fxg4 3. e4 (3. h3 $5 d5 (3... g3 4. fxg3 Nf6 $13) 4. hxg4 Bxg4 $13) 3... Nc6 $13) 3. gxf5 $5 (3. g5 $5 c5 $13) 3... Bxf5 4. Nf3 $13 Qd6 $13) 2... fxe4 3. Nc3 Nf6 4. Bg5 (4. g4 $5 h6 5. Qd2 $13 d5 6. g5 hxg5 7. Qxg5 Be6 {Houdini}) 4... Nc6 (4... c6 $5 5. f3 $5 (5. Qe2 $5)) (4... g6 $5) 5. d5 Ne5 6. Qe2 Nf7 ( 6... c6 7. O-O-O $14) 7. h4 (7. Bxf6 $5 exf6 8. Qxe4+ Qe7 9. Nf3 $14) (7. Nh3 $5 $146 {überzeugt irgendwie mehr als h4...keine Partie in Datenbank! ...mit neuem Engine Houdini 1.5a w32 an erster Stelle: Sh3 ;)} c6 8. O-O-O (8. Bxf6 $140 $1 gxf6 (8... exf6 9. Qxe4+ Qe7 10. O-O-O Qxe4 11. Nxe4 d6 (11... cxd5 $6 12. Nc3) 12. Nf4 $14) 9. Qxe4 e6 10. O-O-O f5 11. Qe2 $14) 8... Nxd5 9. Nxd5 cxd5 10. Rxd5 b6 11. Rd2 Bb7 12. Qg4 $11) 7... c6 8. O-O-O Qa5 $6 (8... cxd5 9. Bxf6 gxf6 10. Rxd5 $13 (10. Nxd5 f5 11. Qc4 Bh6+ 12. Kb1 O-O 13. Rh3 {Houdini}) 10... e6 11. Qxe4) (8... Nxd5 $1 9. Nxd5 (9. Nxe4 $5 {Houdinis Vorschlag} Qc7) 9... cxd5 10. Rxd5 b6 11. Rd2 Bb7 12. Qg4 Qc7 $15) 9. Bxf6 gxf6 10. Qxe4 Qc5 11. Nh3 $14 (11. Qe1 $5 f5 12. Nf3 b5 13. Nd4 $14) 11... b5 $6 (11... Bg7 $1 $14) 12. dxc6 Qxc6 13. Bxb5 (13. Nd5 $1 Bb7 (13... Rb8 14. Be2 $1 $18) (13... Kd8 $1 14. Nxf6 Qxe4 15. Nxe4 $16) 14. Nxf6+ Kd8 $5 (14... Qxf6 15. Qxb7 Rd8 $18) 15. Ng5 $1 Nxg5 16. Qf5 $1 exf6 (16... Qe6 17. Rxd7+ $1 Kc8 18. Qxb5 Qe1+ 19. Rd1 $18) (16... Ne6 $2 17. Bxb5) 17. Bxb5 Qe6 18. Rxd7+ Kc8 19. Re1 $1 Qxe1+ 20. Rd1+ Qe6 21. Bd7+ Kc7 22. Bxe6 Nxe6 23. Qxe6 Bh6+ 24. Kb1 Rad8 $18 { wer hats gesehen?!}) (13. Qf5 $5 $16) 13... Qxe4 14. Nxe4 Rb8 15. Nc3 { Zwischen 13. und 15. verbrauchte ich 40min. Die Zeit fehlte zwischen den 20. und 40. Zug um den "Sack zuzumachen".} a6 16. Ba4 Rb4 (16... Rg8 17. g3 $14) 17. g3 $16 Ne5 18. f4 Ng4 19. a3 (19. Rhe1 $5 $16) 19... Rc4 20. Bb3 (20. Rhe1 $5 $16) 20... Rc5 21. Ne4 (21. Nd5 $5 $16) (21. Rhe1 $5 $16) 21... Rc6 (21... Ra5 $1 $16) 22. Rhe1 e6 (22... Kd8 $5 $16) 23. Rd2 $6 (23. f5 $1 Bh6+ 24. Kb1 Ke7 25. Nf4 Ne5 $16) 23... h5 (23... f5 $1 $14) 24. Ba4 Rc7 (24... Rc4 $1 25. Bb3 Rc6 $16 26. Nhf2) 25. Nhf2 $6 (25. f5 $1 $16) 25... Rh6 $2 (25... Nxf2 26. Rxf2 Ke7 27. Kb1 $14) 26. Nxg4 hxg4 27. Bb3 $6 (27. Nd6+ $1 Bxd6 28. Rxd6 Ke7 29. Red1 $18 {Das hätte man echt sehen müssen. Wohl wieder a tempo Zug und statt Springer plötzlich den Läufer in der Hand gehabt...}) 27... Bb7 (27... f5 $5 $16) 28. Nd6+ $6 (28. f5 $1 $18 {Das dritte Mal f5...Irgendwie konnte ich mich innerlich nicht zwischen den Plänen entscheiden, wie sonst die Läuferzüge a4-b3-a4-b3!!! erklären und Sd6, der vorher richtig war, als der Läufer auf a4 stand und nun verkehrt...brrr} e5 29. Bd5 $18) 28... Bxd6 29. Rxd6 Ke7 30. Red1 {ne Schrecksekunde.} Bc6 (30... Bd5 31. R1xd5 exd5 32. Rxa6 $16 Rc6 (32... Rc5 $5 33. Kd2 Rh8 $16) 33. Ra5 d4 34. Kd2 $16) 31. Kb1 f5 32. R1d2 Rh8 33. R6d4 Rhc8 34. c3 Be4+ 35. Ka2 Rb8 36. Ba4 d5 $14 37. Bc2 Rcb7 { Der übliche Mist: eine gewonnene Partie gewinnen...} 38. Bxe4 $6 (38. Bd3 $14) 38... dxe4 $2 (38... fxe4 $1 { Ewig gebraucht um hier einen Gewinnweg zuhause zu finden...} 39. b4 a5 40. bxa5 $5 {ohne den gehts irgendwie gar nicht voran...} (40. Kb3 $11 {[%emt 0:00:00]} Kf6 41. Re2 (41. a4 Rc7 42. Re2 Rbc8 43. Re3 axb4 44. cxb4 Rc1 45. a5 Ra1 $11) 41... Kf5 $11) (40. f5 $6 $11 Rc7) 40... Rc8 (40... Ra7 41. Ra4 $16 (41. c4 $6 {so kann man gar verlieren...man achte mal, was Fritz und Houdini dazu sagen und man merkt wie wichtig es ist RICHTIG mit Engines zu analysieren^^} Rxa5 42. cxd5 exd5 {ab hier mal Engine laufen lassen und Bewertung beobachten ;)} 43. Rxd5 $2 (43. a4 $5 $11) 43... e3 44. R2d4 Rxd5 45. Rxd5 Re8 46. Rd1 Ke6 47. Re1 Kf5 $19) 41... Kf6 42. h5 Rh8 43. Rh2 Ra6 44. Kb3 Rh6 45. Kc2 (45. Rh4 $1 Kf5 46. c4 $18 { Hurra ein Gewinn ist hier gefunden... nach 40...Tc8 aber nicht ganz...} e5 { oder gleich d4} (46... e3 47. cxd5 $18 e2 48. Rh1 exd5 49. Kc3 Rad6) 47. fxe5 d4 48. c5 Kxe5 49. Rxg4 Rxh5 50. Kc4 $18 (50. Rc4 $18)) 45... e5 46. fxe5+ Kxe5 47. Kd2 Kf5 $16) 41. c4 e3 42. Re2 (42. Rc2 $5) 42... dxc4 43. a6 (43. Rxe3 $2 c3 $11) 43... Ra7 44. Re4 (44. Rxe3 $1 c3 45. Rd1 Rxa6 46. Rc1 c2 47. f5 $16 { Stellung sollte gut genug für ein Gewinn sein...} e5 $6 ({aber:} 47... Rac6 $1 48. a4 (48. Kb2 $5 Rb8+ 49. Rb3 Rxb3+ 50. Kxb3 exf5 51. Rxc2 Rb6+ $14 { und weiter} 52. Kc3 (52. Kc4 Kf6 $14) 52... f4 $5 (52... Kf6 $14 53. Kd3 f4 54. gxf4 Kf5 55. Ke2 Kxf4 56. Kf2 Rb3 57. Ra2) 53. Re2+ Kf7 54. Re4 Rf6 55. gxf4 $14 g3 56. f5) (48. h5 Rc3 49. Rxe6+ Kf7 50. Kb2 (50. h6 Rxg3 $14 51. Rg6 Rh3 $11) 50... Rxg3 51. h6 $14 Rb8+ 52. Kxc2 Rc8+ $11) 48... Rc3 49. Rxe6+ (49. Rxc3 Rxc3 50. Kb2 Rxg3 51. Re1 $11) 49... Kf7 50. Kb2 Rxg3 51. Rxc2 Rxc2+ 52. Kxc2 Ra3 $11) 48. Rxe5+ Kf6 49. Rb5 $16) 44... Rxa6 45. R4xe3 $16) 39. b4 $18 { nun ist es nicht ganz so schwer...} a5 40. Kb3 Kf6 (40... axb4 $5 41. cxb4 $16 Rc8 42. Rc4 Rxc4 43. Kxc4 Rc7+ 44. Kd4 Rd7+ 45. Ke3 Rc7 46. Ra2 Rc3+ 47. Kf2 Rf3+ (47... e5 48. fxe5 Rf3+ 49. Kg2 Rd3 50. b5 $18) 48. Kg2 Rd3 49. a4 e3 50. Re2 Rd4 51. Rxe3 Rxb4 52. Ra3 Rb2+ 53. Kf1 Kd6 54. a5 Kc7 55. a6 Kb8 56. a7+ Ka8 57. Re3 Kxa7 58. Rxe6 Kb7 59. Rf6 $18) 41. Rd6 $6 (41. a4 $18) 41... Ke7 $6 (41... axb4 $1 $16) 42. R6d4 $6 (42. Rc6 $1 $18) 42... Ra8 $6 (42... axb4 $1 $16) 43. a4 $1 $18 axb4 44. cxb4 Rc7 45. b5 Rac8 46. b6 Rc3+ 47. Kb4 (47. Kb2 $5 $18) 47... Rxg3 48. Rd7+ Kf6 49. b7 Rb8 50. a5 $1 Rf3 (50... e3 51. Ra2 $18) 51. a6 Rxf4 52. Re2 (52. a7 $1 Rxb7+ 53. Rxb7 e3+ 54. Ka3 exd2 55. a8=Q d1=Q 56. Qh8+ Kg6 57. Qh7+ Kf6 58. Qg7#) 52... Rf1 53. a7 Rb1+ 54. Kc3 R1xb7 55. Rxb7 Ra8 56. Kd4 (56. Ra2 $5 $18) 56... e5+ (56... Rd8+ 57. Kc5 Ra8 58. Kb6 $18 (58. Ra2 $5 $18)) 57. Ke3 Kg6 58. Ra2 $1 {Matt in 9} Kh5 59. Rh7+ (59. Rb8 Rxa7 60. Rh8+ Rh7 61. Rxh7+ Kg6 62. Rh8 Kg7 63. Rb8 Kf7 64. Ra6 f4+ 65. Kxe4 f3 66. Rb7+ Kf8 67. Ra8#) 59... Kg6 60. Re7 Kf6 61. Rb7 g3 (61... Ke6 62. Rb8 $18) 62. Ra6# 1-0 [/pgn]

Pressemitteilung

Alexander Bastron setzt alle schachmatt.Alexander Bastron ist neuer Pokalsieger bei den Schachsenioren. Nach seinem Erfolg im Wertungsturnier gewann Bastron auch das diesjährige Pokalturnier, an dem 20 Spieler, darunter zwei Frauen, teilnahmen. Damit unterstrich er seine derzeitige Stärke. Nach Siegen gegen Anneliese Müller, Reinhard Christophers und Gerhard Buschmann folgte das Finale gegen den "Neuling" im Kreis der Senioren, Thomas Bruckmann. Dieser hatte unter anderem Vorjahressieger Friedhelm Weller ausgeschaltet. Das packende Endspiel war lange ausgeglichen. Bruckmann geriet nach drei Stunden in Zeitnot und büßte kurz vor Ablauf der Bedenkzeit einen Springer ein. Dies verschaffte Bastron eineMattdrohung, worauf Bruckmann schließlich aufgab.

Erneut knappe Heim-Niederlage für die Zweite

Zuhause läuft es für die zweite Mannschaft momentan zwar deutlich besser als auswärts, dennoch sprang am dritten Spieltag gegen die SG Osnabrück wieder nur eine unglückliche 3,5-4,5-Niederlage heraus. Zuerst beendet war die Partie an Brett 1: Mit einer halben Stunde weniger auf der Uhr und einer eher auf Konter angelegten Stellung konnte Jan den Remisbestrebungen seines Gegners nicht gut ausweichen, der eine dreimalige Stellungswiederholung reklamierte. [caption id="attachment_917" align="alignleft" width="300" caption="Weißkopf-Mader direkt nach dem Figurengewinn"][/caption] An zwei Brettern zeichneten sich früh Oldenburger Siege ab: Sascha konnte ausgangs der Eröffnung eine Figur gewinnen, Arno sogar die Dame( Zuhause läuft es für die zweite Mannschaft momentan zwar deutlich besser als auswärts, dennoch sprang am dritten Spieltag gegen die SG Osnabrück wieder nur eine unglückliche 3,5-4,5-Niederlage heraus. Zuerst beendet war die Partie an Brett 1: Mit einer halben Stunde weniger auf der Uhr und einer eher auf Konter angelegten Stellung konnte Jan den Remisbestrebungen seines Gegners nicht gut ausweichen, der eine dreimalige Stellungswiederholung reklamierte. [caption id="attachment_917" align="alignleft" width="300" caption="Weißkopf-Mader direkt nach dem Figurengewinn"][/caption] An zwei Brettern zeichneten sich früh Oldenburger Siege ab: Sascha konnte ausgangs der Eröffnung eine Figur gewinnen, Arno sogar die Dame(!) für eine Figur. Die technische Verwertung des Materialvorteils war jeweils nur Formsache. Mehr Sorgen bereiteten die Bretter sechs und sieben: Alfons hatte seinen Gegner zwar anfänglich einschnüren können, nach Festlegung der (Bauern-)Fronten machten sich jedoch die strukturellen Schwächen seiner Position zunehmend bemerkbar. Für seine spektulativ geopferten Bauern konnte er keine ausreichende Kompensation nachweisen. Dagegen hatte Andreas die ganze Zeit über eine sehr passive Stellung, die genaueste Verteidigung erforderte. Durch ein hübsches Scheinopfer mit anschließender Springergabel konnte sein Gegner die Qualität gewinnen und die Verteidigungslinien entscheidend durchbrechen. Beim Zwischenstand von 2,5-2,5 brachte die Zeitnotphase weitere Entscheidungen: In einer etwas aktiveren Stellung stellte Thomas einen Bauern am Damenflügel ein, wonach er sich einem gefährlichen Freibauernpaar gegenübersah. Die Entscheidung brachte dann jedoch ein überraschender Mattüberfall am anderen Flügel. Das (aus Oldenburger Sicht) schönste Finish des Mannschaftskampfs gelang Heiko an Brett 2, der seinen Gegner aus einer kritischen Stellung heraus überlisten konnte: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga Nord"] [Date "20.11.2011"] [White "Warns, Heiko"] [Black "Bennemann, Ingmar"] [Result "1-0"] [SetUp "1"] [FEN "4rrk1/1ppq1p1p/p1n2bp1/2Pp1b2/1P1P1P2/4B1NP/P2QN1PK/4RR2 b - - 0 1"] 1... Nxb4 2. Nxf5 Qxf5 3. Ng3 Qd3 4. Qxb4 Rxe3 5. Rxe3 Qxe3 6. Qxb7 Re8 7. Qxc7 Bxd4 8. c6 h5 9. h4 Bf6 10. Kh3 Kg7 11. Rf3 Qe6+ 12. f5 Qc8 13. Qd6 Rd8 14. Nxh5+ gxh5 15. Rg3+ Kh7 16. Qxf6 Rg8 17. Qxf7+ Kh6 18. Rxg8 1-0 [/pgn] Damit musste die letzte noch offene Partie die Entscheidung bringen. Rüdiger war in einem Endspiel mit 5 Bauern gegen Turm gelandet, das aber wegen der ungünstigen Positionierung seines Königs nur wenig Anlass zur Hoffnung bot. Rüdiger wehrte sich noch bis zum 66. Zug, musste dann aber mit dem Verlust der letzten Bauern die Segel streichen. Die gute Nachricht: Trotz 0:6 Mannschaftspunkten ist die Zweite nicht Tabellen-Letzter! ;-) Am 11.12. steht dann die nächste Bewährungsprobe gegen den Tabellenführer Delmenhorster SK 2 an.

Marc Schütte ist neuer Schach-Stadtmeister

Der hiesige Schachklub SK Union stellt den neuen Oldenburger Stadtmeister. Bei dem vom 11. bis 13.11. ausgetragenen offenen Turnier konnte sich Marc Schütte, der in der Oberliga-Mannschaft an Brett 4 spielt, nach harten Kampf letztendlich klar durchsetzen: Er erzielte als einziger Spieler vier Punkte aus fünf Partien. Dabei liess das Finale an Spannung nichts zu wünschen übrig: Vor der Schlussrunde lag nämlich noch ein anderer Oldenburger Spieler, nämlich Max Meesen, mit 3,5 Punkten alleine in Führung. Ihm war es gelungen, mit dem Internationalen Meister Sergej Salov vom Lübecker SV den nominellen Favoriten des Turniers zu besiegen und diesen damit praktisch aus dem Titelrennen zu werfen. Einen halben Punkt hinter Meessen lagen nicht weniger als vier Spieler gleichauf. Für besondere Brisanz sorgte in der letzten Runde die Paarung Meessen-Schütte. Letzter musste unbedingt gewinnen und verschärfte das Spiel sehr früh mit einem spekulativen Turmopfer. Au Der hiesige Schachklub SK Union stellt den neuen Oldenburger Stadtmeister. Bei dem vom 11. bis 13.11. ausgetragenen offenen Turnier konnte sich Marc Schütte, der in der Oberliga-Mannschaft an Brett 4 spielt, nach harten Kampf letztendlich klar durchsetzen: Er erzielte als einziger Spieler vier Punkte aus fünf Partien. Dabei liess das Finale an Spannung nichts zu wünschen übrig: Vor der Schlussrunde lag nämlich noch ein anderer Oldenburger Spieler, nämlich Max Meesen, mit 3,5 Punkten alleine in Führung. Ihm war es gelungen, mit dem Internationalen Meister Sergej Salov vom Lübecker SV den nominellen Favoriten des Turniers zu besiegen und diesen damit praktisch aus dem Titelrennen zu werfen. Einen halben Punkt hinter Meessen lagen nicht weniger als vier Spieler gleichauf. Für besondere Brisanz sorgte in der letzten Runde die Paarung Meessen-Schütte. Letzter musste unbedingt gewinnen und verschärfte das Spiel sehr früh mit einem spekulativen Turmopfer. Auch wenn sich das Opfer im Nachhinein als inkorrekt erwies, stellte es Meessen in der Partie vor zu große praktische Probleme: Er übersah ein taktische Ressource, die ein weiteres Opfer beinhaltete, und wurde im 24. Zug mattgesetzt. [pgn layout=horizontal initialHalfmove=19 autoplayMode=none] [Event "Stadtmeisterschaft OL"] [Date "2011.11.13"] [Round "5"] [White "Schütte, Marc"] [Black "Meessen, Max"] [Result "1-0"] [SetUp "1"] [FEN "r1bqk2r/pp1pbppp/2n1p3/1N6/1P1pP3/2P5/P2P1PPP/R1BQKB1R w KQkq - 0 10"] [PlyCount "29"] 10. Qg4 dxc3 11. Qxg7 Bf6 12. Qg3 Be5 13. f4 cxd2+ 14. Bxd2 Bxa1 15. Nd6+ Kf8 16. e5 Rg8 17. Qh3 Nxe5 18. Qxh7 Qf6 19. fxe5 Qg6 $4 (19... Dxe5+ 20. Le2 Dxd6 21. Lh6+ Lg7 -+) 20. Qh4 Qb1+ (20... f6 21. Ld3 +- hatte Schwarz übersehen. ) 21. Kf2 Rg6 22. Qh8+ Rg8 23. Bh6+ Ke7 24. Qf6 matt 1-0 [/pgn] Da die Partien der weiteren Verfolger jeweils nach langem Kampf remis endeten, stand Schütte als alleiniger Turniersieger fest, gefolgt von drei weiteren Spielern vom SK Union (Heiko Warns, Sascha Mader, Max Meessen) - ein toller Erfolg für den gastgebenden Verein. Positiv hervorzuheben ist daneben der neunte Platz des elfjährigen Oldenburger Nachwuchsspielers Michel Mönster, der sich mit 2,5 Punkten hervorragend gegen die erwachsene Konkurrenz behaupten konnte. [nggallery id=2]

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